Leider klappt das Hochladen von Fotos wieder einmal nicht.
Wir haben in den letzten Tagen alle Dinge gekauft, die das Hostel in Tsjaka benoetigte. Darunter natuerlich Lebensmittel (unter anderem 30 Kilo Nudeln mit Sosse, damit es auch einmal etwas Besonderes gibt), Farbe zum Streichen des letzten Haeuschens, Klammern und auf Wunsch aller: zwei Langhaarschneider.
Das Hostel ist zwar noch immer nicht staatlich anerkannt, es ist aber besser versorgt als die Jahre zuvor. Unter anderem spenden Farmer in regelmaessigen Abstaenden Fleisch, so dass es einmal bis zweimal die Woche im Speiseplan auftaucht. Auch ist dieser Besuch der erste, bei dem die Kinder einen nicht nach Essen fragen. Es freut uns alle sehr, dass es so viele Fortschritte gibt und sich langsam einiges aendert.
An dieser Stelle vielen Dank fuer die vielen Unterstuetzer.
Ich melde mich bald mit (hoffentlich) neuen Bildern.
Barbara Scharfbillig
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