Nadine Dolfen, Krankenschwester aus Koeln und Steffanie Knapp und Louisa Hurrelmeyer, Studentinnen aus Koeln haben einen zweiwoechigen HIV/AIDS-Workshop in Otjimanangombe an der Omuhaturua Primary School mit den Klassen fuenf bis sieben veranstaltet.
Dabei haben die drei auf das vorhandene Wissen der Kinder aufgebaut und ueber die Uebertragungswege von HIV, uber die Krankheit AIDS aber natuerlich auch ueber die moeglichen Praeventionsmassnahmen und die Stigmatisierung der Erkrankten gesprochen.
Hier ein Einblick von Nadine Dolfen und Steffie Knapp: "Unser zwei woechiger HIV/AIDS-Workshop an der Omuhaturua Primary School in dem Dorf Otjimanangombe ist nach zwei Wochen beendet. Wir konnten viel von unserem Wissen weitergeben und unser Projekt erfolgreich durchfuehren. Einzig in den fuenften Klassen gab es Sprachprobleme. In Gruppenarbeit, durch Theaterstuecke, in Disskussionen und durch Gespraeche wurde das Thema besprochen und plakativ an die Tafel gebracht.
Wir wurden sehr herzlich von den Lehrern und vor allem von den Kindern empfangen. Wir haben viel ueber ein Leben weit ab von der naechst groesseren stadt gelernt und mussten so manche Herrausvorderungen (wie Strommangel und schlechte Wasserversorgung) meistern. Es fiel uns manchmal schwer dem enormen Mitteilungs- und Aufmerksamkeitsbeduerfniss der 263 Kinder nachzukommen und auch mit der Abgeschiedenheit und den einfachen Lebensverhaeltnissen hatten wir an manchen Tagen zu kaempfen. Abschliessen koennen wir jedoch sagen, dass es eine grossartige Erfahrung war die wir nicht vergessen werden."
Fuer alle drei war es eine wertvolle Erfahrung. Aber es ist nicht immer leicht, seine Lebensgewohnheiten auf das Leben im afrikanischen Busch umzustellen.
Die Lehrer der Schule haben wie auch Gabriel Hangara, Leiter des Komeho Center eine positive Rueckmeldung ueber das Projekt gegeben, dass den Kindern viel beigebracht hat.
Herzliche Gruesse
Barbara Scharfbillig
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